Die Brücke zwischen Kopf und Handwerk

Hi, ich bin Hagen. 

Fahrzeug-Interieur-Designer M.A. (FH), Yacht-Schreiner und der Architekt deines neuen Lieblingsarbeitsplatzes.

Manche Menschen suchen ein Leben lang nach ihrer Berufung. Ich habe meine einfach zusammengebaut.

Ich bin eingetragener Schreiner in der HWK und studierter Fahrzeug-Designer. Wenn du mich suchst, findest du mich meistens irgendwo an der Schnittstelle zwischen digitalem High-End-Design am Bildschirm und dem Duft von frisch gesägtem Holz in der Werkstatt.

Wie es dazu kam? Sagen wir so: Mein Lebenslauf hat ein paar ziemlich coole Kurven – und jede einzelne davon sorgt dafür, dass dein Van-Ausbau absolut unschlagbar wird.

„Mein Weg zu atVANture" war kein Zufall, sondern die logische Konsequenz aus über 13 Jahren Erfahrung im fahrbaren und schwimmenden Transportation-Design.

Ein Meilenstein dieser Arbeit war ein zukunftsweisendes Nutzfahrzeug-Projekt, das auf der IAA präsentiert und mit dem German Design Award ausgezeichnet wurde.​

28.Mai 2019

Zu den Gewinnern des Abends zählte unter anderem TEAMOBILITY. Das Böblinger Unternehmen überzeugte mit seinem Plattform-Chassis für Nutzfahrzeuge UCCON und wurde dafür in der Kategorie »Excellence in Business to Business – Automotive Technologies« mit dem German Innovation Award in »Gold« ausgezeichnet.



Das Bild hier ist übrigens ein Schnappschuss von mir. Wer Lust hat, auf dieser Luxus- Segelyacht einen Urlaub zu verbringen,
kann sich bei Sailing Classics in Stuttgart melden.

Station 1:

Vom Holzstaub an die Zeichenfläche. Angefangen hat alles ganz klassisch mit einer Schreinerausbildung und massig Werkstatterfahrung. Weil mir das Bauen allein nicht reichte, wollte ich das große Ganze verstehen und habe noch ein Studium zum Fahrzeug-Interieur-Designer (Master of Arts) drangehängt.

  • Was dir das bringt: Ich betrachte dein Fahrzeug nicht wie eine normale Holzkiste. Ich verstehe Ergonomie, Proportionen, Nutzerszenarien, Lichtkonzepte und wie man Räume so gestaltet, dass sie sich nicht nur gut anfühlen, sondern auch verdammt gut aussehen. Mit Sinn für echte Ästhetik.

Station 2:

Wenn der Kalender leer ist, geht man halt in die Karibik. Frisch nach dem Studium ging es ab in die Selbstständigkeit. Und wer ehrlich ist, weiß: Aller Anfang ist schwer und die Aufträge stapeln sich nicht am ersten Tag. Also was tun? Kopf in den Sand stecken? Sicher nicht. Ich habe meine Werkzeugkiste gepackt und angefangen, als Crew-Schreiner auf einer 50-Meter-Luxus-Segelyacht im Mittelmeer und der Karibik anzuheuern.

  • Die beste Schule überhaupt: Wenn das Boot bei Windstärke 7 in der Welle liegt, darf keine Luke klemmen. Die Königsklasse des Innenausbaus. Hier zählt jeder Millimeter, jedes Gramm Gewicht und absolute Perfektion unter härtesten Bedingungen.

Station 3:

LKW-Labore & digitale Forensik. Wieder zurück an Land ging es direkt in die Vollen. Im Kundenauftrag habe ich hochkomplexe, mobile Büros und sogar computerforensische Labore in LKWs konzipiert und den Bau betreut.

  • Kein Witz: Wenn du sensible IT-Infrastruktur, Server und High-Tech-Arbeitsplätze so in einen LKW baust, dass sie holprige Straßen überstehen und die Technik nicht überhitzt – dann schockt dich kein Van-Ausbau mehr. Ich weiß exakt, wie Strom, Konnektivität und Technik auf Rädern funktionieren müssen.
 
 
 
atVANture
Hämmerlestr. 18
71126 Gäufelden
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+49 (0) 163 - 379 02 68


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